Jill Gaylord ist GEMA Mitglied sowohl als Komponistin als auch in der Berufsgruppe Textdichter.
Jill fing schon im Alter von vier Jahren mit dem Lesen an und ist seither dem geschriebenen Wort verfallen. Ihr erstes Studium
(State University College of New York at Buffalo) galt dem Journalismus und Creative Writing.
Erste Geschichten schrieb sie mit 8 Jahren, die ersten Liedern mit 14.
Ihre Kompositionen und Texte erschienen auf FUNjazzquartetts "Moods" CD:
- Nordfjell (Text)
- Latin Forever (Text)
- Autumn (Text und Musik)
- Thursday (Text)
- Seven Day Blues (Text und Musik)
Auf der neuen FUNjazzquartett CD "Heinrich Heine - Auf Flügeln des (Jazz) Gesanges" erschienen ist folgende Musik
von Jill Gaylord (alle Texte von Heine):
- Leiden 1 (Anfangs wollt´ich)
- Leiden 2 (Lieb´ Liebchen)
- Leiden 3 (Augen, die nicht ferne blicken)
- Auf Flügeln des Gesanges
- Wo?
- Mimi
- Sie erlischt
Ferner komponierte sie klassische Musik, z.B.
"Trilogy on Death and Dying";
ein Mini Kinder Waldmusical für Vorschulkinder;
sowohl Musik als auch Texte zum Thema Krebs:
"Warum ich?" ,"Nadelphobie" , "The Real Me" und "Chemotherapie";
Popballaden "Have I Finally Met My Match", "You Leave me Bleeding";
Liebesballaden und Songs "Our Song", "I Could Lose Myself in You", "Kilian", "For Jacques";
das offizielle Kichola und Juchola Lied und vor kurzem das Zugabestück für ihre FUNjazzquartett Heinekonzerte "Harry Blues".
Jill hat auch schon während ihre Wiener Studiumzeit in den 70ern sowohl Musik geschrieben als auch die Melodien von vielen Musikern
mit Texten versehen, z.B. die des österreichischen Musikproduzenten Thomas Rabbitsch oder auch Richard Österreicher,
Österreichs Eurovision Song Contest und ORF Big Band Dirigenten. Thomas Rabbitsch war in einer Band mit Jill Gaylord, bevor er dann
als Pianist des Kultsängers FALCO von 1979-1982 arbeitete.
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